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Fonds-Lexikon ABS-Fonds
Hinter dem Kürzel ABS steckt nicht immer das im Fahrzeugbau verwendete Anti-Blockier-System.
An den Finanzmärkten steht diese Abkürzung gleichzeitig für die strukturierten Anlageprodukte
Asset Backed Securities. Dies sind Anleihen, die Kredite handelbar machen und eine Verbriefung
von Forderungen über Asset Backed Securities bedeuten.
Aktienfonds
Fonds, die Anlegergelder ausschließlich oder überwiegend in Aktien anlegen.
Global anlegende Aktienfonds (Internationale Aktienfonds) kaufen weltweit,
spezialisierte Aktienfonds konzentrieren sich auf bestimmte Länder, Branchen oder
Investmentthemen. Das Geld der Anleger wird überwiegend oder ausschließlich in
Aktien investieren. Je nach Anlageschwerpunkt unterscheidet man zwischen: AnlageberatungDienstleistungsgeschäft
von darauf ausgerichteten Unternehmen oder Personen, die personen- und
anlagebezogene Merkmale für den jeweiligen Anleger in Übereinstimmung bringen
sollten. Anlagepolitik
Im Prospekt eines Fonds wird festgelegt und beschrieben, nach welchen Regeln das
Vermögen eines Fonds angelegt wird. AS-Fonds
Altersvorsorge-Sondervermögen: ein Angebot für die private Altersvorsorge.
AusgabeaufschlagEin Aufschlag auf den Anteilswert,
der zur Deckung von Vertriebs- und
Ausgabekosten dient und vom Anleger beim Kauf von Fondsanteilen gezahlt werden
muß. Der Ausgabeaufschlag variiert bei verschiedenen Fonds und beträgt meist
zwischen drei und sechs Prozent. Bei verschiedenen Direktbanken und
Discountbrokern kann man Investmentfonds auch mit ermäßigtem Ausgabeaufschlag
kaufen, allerdings meist ohne Beratung. AusgabepreisDer Preis, für den Anteile an
Investmentfonds erworben werden können. Der
Ausgabepreis setzt sich aus Rücknahmepreis und dem Ausgabeaufschlag zusammen. Ausländische FondsSteuerlich wird unterschieden
zwischen zugelassenen deutschen Investmentfonds,
sowie drei unterschiedlichen Kategorien ausländischer Fonds: 1.
Registrierte
Fonds, die ihre Anteile in Deutschland öffentlich anbieten dürfen (siehe §7, §15.c,
§17 Ausl. Investmentgesetz) und Fonds mit Steuervertreter, die an einer
deutschen Börse zum amtlichen Handel bzw. Geregelten Markt zugelassen sind und
alle steuerlich relevanten Daten (insbesondere Gewinne aus der Veräußerung von
Wertpapieren) gesondert offenlegen (siehe §17.3 Ausl. Investmentgesetz). Diese Fonds
sind steuerlich den deutschen Fonds gleichgestellt. 2.
Nicht
registrierte Fonds mit Steuervertreter, die alle erwirtschafteten Erträge
gesondert offenlegen. Anteilige Veräußerungsgewinne sind voll zu versteuern
(siehe §18.2 Ausl. Investmentgesetz). 3.
Alle
anderen nicht registrierten Fonds, bei denen mindestens 90% der Wertzuwächse
(des Kalenderjahres) oder 10% des Anteilswertes zu versteuern sind (siehe §18.3 Ausl.
Investmentgesetz).
AusschüttungBei einem ausschüttenden
Investmentfonds werden ordentliche und ggf.
außerordentliche Erträge in der Regel einmal pro Jahr ausgeschüttet. Die
Erträge werden bis zum Ausschüttungstag im Fondsvermögen angesammelt und
erhöhen damit im Jahresverlauf den Anteilwert. Durch die erfolgte Ausschüttung
vermindert sich der Anteilwert am Ausschüttungstag um exakt den
Ausschüttungsbetrag. Ausschüttende FondsFonds, die die zugeflossenen
Dividenden und Zinsen (ordentliche Erträge) und
eventuell einen Teil der Gewinne aus dem Verkauf von Wertpapieren
(außerordentliche Erträge) an die Anteilsinhaber ausschütten (meist einmal im
Jahr). BenchmarkMaßstab zur Bestimmung des
Anlageerfolges von Investmentfonds,
Orientierungshilfe für den Investor, um das Abschneiden eines Fonds zu
bewerten. Bezugsindex kann z. B. DOW
JONES, DAX (R), NIKKEI, MSCI-World Index, Salomon Brothers World oder der
Government Bond Index sein. Blue Chips
als solche
werden an den Börsen umgangsprachlich die Aktien bezeichnet, die im jeweiligen
Index eines Landes prozentual gesehen am stärksten vertreten (gewichtet) sind.
Dies begründet sich durch ihre Stellung am Markt und einer daraus
resultierenden hohen Marktkapitalisierung. Die Blue Chips gehören als die
Standardwerte zu den liquidesten Aktien (ständig handelbar) an den Börsen. BVIDer Bundesverband Deutscher
Investment-Gesellschaften (BVI) mit Sitz in
Frankfurt am Main ist der maßgebliche Verband der deutschen Investmentbranche.
Ihm gehören derzeit circa 70 Investmentgesellschaften an. CrashEin starker
und plötzlicher Kursrückgang an den Wertpapiermärkten. DepotbankVerwaltet das Fondsvermögen
treuhänderisch und wickelt auf Weisung der
Investmentgesellschaft die Transaktionen des Fondsmanagers ab. Depotbankvergütung
Entgelt der Depotbank für Verwahrung des Fondsvermögens und die Ausübung der
gesetzlich vorgeschriebenen Kontrolltätigkeit. Die Gebühr wird dem
Fondsvermögen direkt entnommen. DAX(R)-IndexIndex der Deutschen Börse
AG auf der Grundlage von 30 ausgesuchten
deutschen Aktienwerten. Basis für Indexkontrakte im Rahmen der deutschen Terminbörse.
Der Handel findet am wichtigsten deutschen Börsenplatz in Frankfurt/Main statt. Der DAX(R)
ist Vergleichsmaßstab und widerspiegelt die Entwicklung/Erwartungshaltung des
deutschen Aktienmarktes. DOW JONES (Industrial) IndexDer DOW
JONES repräsentiert als Index den weltweit wichtigsten Aktienmarkt
(US-Aktienmarkt) und repräsentiert die 30 umsatzstärksten amerikanischen
Industrie-Aktientitel. Der Handel findet an der New York Stock Exchange (NYSE)
statt und wird wegen der örtlichen Lage umgangsprachlich auch als Wallstreet
bezeichnet. DachfondsDer Anleger kauft sich bei
diesem Fonds- Typ in eine Fondsgesellschaft ein, die
ihrerseits möglichst breit gestreute Anteile an mindestens fünf bereits
bestehenden Fonds erwirbt. DepotDie Investmentfonds-
Anteile eines Anlegers werden in einem Depot verwahrt.
Dieses kann bei einer Bank geführt werden (nicht zu verwechseln mit der
Depotbank, die das gesamte Fondsvermögen verwahrt) oder direkt bei der
Fondsgesellschaft. Letzteres ist kostengünstiger als ein Bankdepot, da sowohl
die Depotkosten niedriger sind als auch Kauf- und Verkaufsspesen entfallen. Bei
ausländischen Fondsgesellschaften ist das Depot üblicherweise kostenlos. Für
ein Depot bei der Fondsgesellschaft wird allerdings in der Regel eine gewisse
Mindestanlage oder der Abschluß eines Sparplanes erwartet. DepotbankNach dem deutschen
Investmentrecht (KAGG) müssen die Sondervermögen einer
deutschen Kapitalanlagegesellschaft von einer Depotbank verwahrt werden. Zu den
Aufgaben der Depotbank gehören neben der Verwahrung die Ausgabe und Rücknahme
von Fondsanteilen, die Berechnung der Anteilpreise sowie die Durchführung von
Ertragsausschüttungen. Derivate-Fonds
Fonds, die schwerpunktmäßig Terminmarktinstrumente wie Futures, Optionen, Swaps
oder andere Derivaten bedienen. Neben den Finanzderivaten sind auch
Warentermingeschäfte möglich. Je nach Ausrichtung sind sowohl spekulative als
auch risikomindernde Varianten denkbar. Emerging-Markets-FondsFonds, die in Aktien
oder Anleihen aus Schwellenländern investieren.
Schwellenländer sind Länder, die sich von einem Dritte-Welt-Land zu einem Industrieland
entwickeln. Sie weisen hohe Wachstumsraten und hohe Chancen an den Börsen auf,
bergen aber auch hohe wirtschaftliche und politische Risiken. ErträgeZu den ordentlichen
Erträgen zählen Zins- und Dividendeneinnahmen. Diese
unterliegen vollständig der Steuerpflicht. Unter außerordentlichen Erträgen
versteht man Veräußerungs-(Kurs)-Gewinne sowie Bezugsrechterlöse, die dem
Privatanleger steuerfrei zufließen. FondsmanagementDieses
Gremium trifft die Anlageentscheidungen für den jeweiligen Fonds. Fondsvermögen
Das Fondsvermögen errechnet sich aus dem Tageswert sämtlicher Vermögenswerte
des Fonds. Wertpapiere werden dabei zum aktuellen Tageskurs, Immobilien zum
Ertragswert bewertet. Future Fonds
siehe Derivate-Fonds GarantiefondsFonds, die in der
Regel am Ende der festgesetzten Fondslaufzeit entweder die
Rückzahlung des eingezahlten Kapitals oder eines bestimmten Prozentsatzes davon
(z.B. 95%) versprechen. Die Garantie dient i.d.R. dazu, das Kursrisiko von
Aktienmärkten durch entsprechende Options- bzw. Absicherungsstrategien zu
begrenzen. Dafür partizipiert der Investor nur eingeschränkt am
Aktienkursanstieg. GeldmarktfondsInvestieren in
festverzinsliche Wertpapiere mit einer kurzen Laufzeit von bis
zu einem Jahr. Gemischte FondsInvestmentfonds, die
die Gelder der Anleger sowohl in Aktien als auch in
festverzinsliche Wertpapiere investieren. Hedge-Fondssiehe Derivate-Fonds Immobilienfonds
Fonds, die das Geld der Anleger in Grundstücke und Gebäude - zumeist Büro- und
Einzelhandelsimmobilien - investieren und laufende Erträge in Form von
Mieteinnahmen erwirtschaften. IndexfondsFonds, die sich in ihrer
Zusammensetzung an einem Aktienindex orientieren. Die
Performance des Fonds sollte die Entwicklung des Index widerspiegeln. Seit
kurzem gibt es auch Fonds, die den Index exakt nachbilden (Index-Fonds). InvestmentfondsSind Sondervermögen, die
sich je nach Fondstyp aus Wertpapieren oder Immobilien
zusammensetzen und von einer Kapitalanlage-Gesellschaft
(Investmentgesellschaft) für die Anleger verwaltet werden. Die Anleger erwerben
durch den Kauf von Fondsanteilen einen Eigentumsanteil am Sondervermögen des
Fonds. Die Aufsicht über die Fonds übt das Bundesaufsichtsamt für das
Kreditwesen aus. Investmentkonto
Die meisten Fondsgesellschaften bieten ihren Kunden an, die bei ihnen gekauften
Fondsanteile auf einem Investmentkonto zu verwahren. Anleger können die Anteile
auch im Wertpapierdepot Ihrer Bank (Haus- oder Direktbank) halten. Die Anlage
im Investmentkonto ist meist aber günstiger. InvestmentzertifikatWird ein Wertpapier genannt,
das ein Miteigentum in Bruchteilen an einem
Investmentfonds verbrieft. Investmentzertifikate werden nicht über einen
Nennwert ausgestellt, sondern über Anteilsscheine. KostenZu den Kosten einer
Investmentanlage gehören Ausgabeaufschlag,
Verwaltungsvergütung, Depotbankvergütung und sonstige Kosten (z.B. Kosten für
Berichterstattung, Depotgebühren, externe Berater, Erfolgsbeteiligung). Die
sonstigen Kosten können die Verwaltungsvergütung weit übersteigen und sollten
deshalb bei der Beurteilung eines Fonds nicht außer acht gelassen werden. LaufzeitfondsFonds mit begrenzter Laufzeit.
Am Ablaufdatum wird der gesamte Fonds aufgelöst
und das Fondsvermögen an die Anteilinhaber ausgeschüttet. Zwischenzeitliche
Rückgabe der Anteilscheine ist üblicherweise möglich. LiquiditätDie
Möglichkeit schnell Wertpapiere in Bargeld oder Bankguthaben umwandeln zu
können. Mischfonds
Fonds, die sowohl in Aktien, Anleihen als auch Geldmarktpapiere investieren
können. Je nach Marktsituation wechseln sie zwischen den Anlageformen. NIKKEI IndexDer NIKKEI
repräsentiert als Index den weltweit zweitwichtigsten Aktienmarkt (Japan) und
repräsentiert die 225 umsatzstärksten japanischen Aktientitel. Der Handel
findet am Kabuto-Cho in Tokio statt. No-Load-FondsSind Fonds ohne Ausgabeaufschlag.
Sie eignen sich vor allem für Anleger, die
ihre Geldanlage häufig wechseln wollen. Für Anfänger weniger zu empfehlen. Offene ImmobilienfondsDie Investition erfolgt
überwiegend in in- und ausländischen Immobilien und
Grundstücken. Dabei liegt der Schwerpunkt meist auf gewerblich genutzten
Immobilien wie Bürogebäuden und Einkaufszentren. PerformanceDie Performance ist der
Fachausdruck für die Wertentwicklung eines Fonds. Im
Gegensatz zur Rendite werden dabei externe Kosten wie der Ausgabeaufschlag
nicht mit eingerechnet. In der Wertentwicklung enthalten sind
Verwaltungsgebühr, Depotbankgebühr und Transaktionskosten. PortfolioZusammensetzung des Wertpapiervermögens
in einem Fonds. RechenschaftsberichtZur Information der Anleger wird
regelmäßig zum Geschäftsjahresende ein
Rechenschaftsbericht erstellt, der ausführlich über die Entwicklung des
jeweiligen Wertpapiermarktes, die Ausschüttung, steuerrelevante Daten sowie die
Anlagepolitik des jeweiligen Fonds informiert. Darüber hinaus erscheint jeweils
zur Mitte des Geschäftsjahres für jeden Fonds ein Halbjahresbericht. RenditeDer Gesamtertrag einer Anlage
bezogen auf das eingesetzte Kapital während einer
bestimmten Zeitspanne. In die Berechnung gehen der Kaufpreis, die Ausschüttung
und die Kurssteigerung mit ein. RentenfondsIn diesen Fonds werden die
Anlegergelder überwiegend oder ausschließlich in
festverzinsliche Wertpapiere mit unterschiedlichen Laufzeiten und Zinssätzen
investiert. RücknahmepreisPreis, den Anleger beim Kauf
ihrer Fondsanteile erzielen. Er entspricht dem
Nettoinventarwert des Fonds, der börsentäglich errechnet und veröffentlicht
wird. Small CapsAktien von Unternehmen mit
niedrigerer Börsenkapitalisierung. Im Gegensatz zu
Blue Chips (Standardwerte) ist ihr Umsatz an der Börse deutlich geringer. Schon
wegen der geringeren Liquidität dieser Titel sind Kursausschläge bei diesen
Werten häufig stärker als bei den Standardtiteln. SondervermögenDas Vermögen eines Investmentfonds.
Eine Investmentgesellschaft kann mehrere
Sondervermögen unterhalten. Aus Gründen der Anlagesicherheit wird das
Sondervermögen strikt getrennt vom restlichen Gesellschaftsvermögen gehalten.
Es haftet somit auch nicht für die Verbindlichkeiten der Investmentgesellschaft.
Eine Depotbank verwahrt das Sondervermögen und wacht darüber, daß es nicht für
Zwecke der Gesellschaft mißbraucht wird. SparplanPraktisch alle Fondsgesellschaften
bieten auch Sparpläne an. Dabei wird
regelmäßig ein festgelegter Betrag angelegt. Der Sparplan kann jedoch jederzeit
ausgesetzt, erhöht, erniedrigt oder ganz eingestellt werden. Oft erhält man
eine Ermäßigung auf den Ausgabeaufschlag, wenn der Sparplan eine bestimmte Zeit
durchgeführt wurde und kann ermäßigt oder kostenlos in andere Fonds
umschichten. Steueroptimierte Fonds
Fonds, deren Anlagepolitik ausdrücklich auf die Nach-Steuer-Rendite ausgelegt
ist. Stock-Picker-Fonds
Aktienfonds, bei denen der Fondsmanager nach dem "Bottom-Up"- Ansatz vorgeht. Thesaurierende FondsIm Gegensatz zu ausschüttenden Fonds
werden bei thesaurierenden Fonds die
Erträge direkt im Fondsvermögen wiederangelegt. Die jeweils zum Kauf neuer
Anteile genutzten Erträge müssen allerdings im Jahr ihres Zuflusses in der
Einkommensteuererklärung angegeben werden. Der Anleger erhält dazu eine
Steuerbescheinigung über den entsprechenden Betrag. TimingProfis bezeichnen so die Wahl des
richtigen Zeitpunktes zum Kauf oder Verkauf
von Wertpapieren. Timing ist eine Herausforderung für proaktive Manager.
Gegenteil: Kaufen und halten (Buy and hold). Top-Down-Prinzip
So nennt sich ein Verfahren zur Strukturierung des Fondsvermögens. Dabei hat
die Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Lage Vorrang vor der Bewertung
einzelner Anlagetitel. TransaktionskostenGebühren, die der Anleger bei Kauf
und Verkauf von Fondsanteilen an die
depotführende Bank abführt. Daneben zahlen Anleger - allerdings unsichtbar -
die Transaktionskosten, die der Fondsmanager bei Kauf oder Verkauf von Wertpapieren
verursacht. VerkaufsprospektDer Verkaufsprospekt enthält alle
Angaben, die für die Beurteilung der
Investmentanlage von wesentlicher Bedeutung sind. Der Verkaufsprospekt muß dem
Anteilerwerber zusammen mit dem Rechenschaftsbericht und ggf. dem Halbjahresbericht
ausgehändigt werden. VerwaltungsgebührJährliches Entgelt in Höhe
von 0,5 bis 1,7% für das Fondsmanagement, die
technische Abwicklung sowie die Kosten für Rechenschaftsberichte und
Verkaufsprospekte. Es wird dem Fondsvermögen direkt entnommen. VL-Fonds
Arbeitnehmer können ihre vermögenswirksamen Leistungen (VL) vom Arbeitgeber auf
ein spezielles Investmentkonto einer Fondsgesellschaft überweisen lassen. Von
diesem Kapital werden regelmäßig Aktienfonds- Anteile gekauft. VolatilitätEin Maß für
die Schwankungsbreite eines Kurses innerhalb einer bestimmten Zeitdauer. Wandelanleihen-Fonds
Fonds, die das Kapital in Wandelanleihen anlegen. Das sind festverzinsliche
Rentenpapiere, die in Aktien umgetauscht werden können. Wiederanlage-Rabatt
Rabatt, der bei ausschüttenden Fonds bei der Wiederanlage des
Ausschüttungsbetrags gewährt wird. Der Anleger muß dabei häufig keinen oder nur
einen rabattierten Ausgabeaufschlag bezahlen. ZwischengewinnUnter Zwischengewinn versteht
man den im Anteilpreis enthaltenen Ertragsanteil,
soweit er sich aus Zinsen und Zinsansprüchen zusammensetzt. Anmerkung:Die
Informationen wurden sorgfältig zusammengestellt. Eine Haftung für die
Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Fehlt Ihnen eine wichtige Erklärung?
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uns diesen fehlenden Fachbegriff, damit wir ihn umgehend in das Lexikon aufnehmen können!
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