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Immobilienversteigerungen – insbesondere Zwangsversteigerungen – bieten die Möglichkeit, Häuser, Wohnungen oder Grundstücke häufig unter dem Marktpreis zu erwerben. Gleichzeitig sind sie mit rechtlichen und finanziellen Risiken verbunden. Auf dieser Seite erfahren Sie, warum Immobilien versteigert werden, welche Regeln gelten und worauf Sie vor einem Gebot unbedingt achten sollten.
Eine Zwangsversteigerung ist ein gesetzlich geregeltes Verfahren zur Durchsetzung von Geldforderungen. Kann ein Schuldner seine Verbindlichkeiten – etwa gegenüber einer Bank – nicht mehr bedienen, kann der Gläubiger die Verwertung des unbeweglichen Vermögens beantragen.
Zu diesem unbeweglichen Vermögen zählen unter anderem Grundstücke, Eigentumswohnungen und Wohnhäuser. Der Erlös aus der Versteigerung dient dazu, die offenen Forderungen ganz oder teilweise zu begleichen.
Für Kaufinteressenten kann eine Immobilienversteigerung daher eine attraktive Alternative zum klassischen Immobilienkauf über Makler oder private Verkäufer sein.
Damit der Kauf nicht zum teuren Risiko wird, sollten vor einer Teilnahme an einer Zwangsversteigerung folgende Punkte unbedingt beachtet werden:
In der folgenden Übersicht finden Sie tagesaktuelle Zwangsversteigerungstermine aus ganz Deutschland. Die Daten werden von unserem Partner bereitgestellt und regelmäßig aktualisiert.
Kann man Immobilien wirklich günstiger ersteigern?
Ja, häufig liegen die Zuschlagspreise unter dem Marktwert – allerdings nur,
wenn Risiken korrekt eingeschätzt werden.
Ist eine Finanzierung vor der Versteigerung möglich?
In der Regel ja, allerdings verlangen Banken frühzeitig Unterlagen
und eine verbindliche Finanzierungszusage.
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