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Auswirkungen bei Schliessung von ABS-Fonds?

...welche Anlage ist die Beste.

Auswirkungen bei Schliessung von ABS-Fonds?

Beitragvon fondsfux » 09.08.2007 - 21:50

Hallo,

nach den letzten Ereignissen auf dem US Hypothekenmarkt und der IKB wurden nun bereits fünf ABS-Fonds geschlossen, die auch Deutsche Privatanleger betreffen.

Neben der BHF-Tochter Frankfurt Trust, die ihren Fonds FT ABS Plus geschlossen hat, sind auch weitere ABS-Fonds von Union Investment, WestLB Mellon, Axa, HSBC und Sal. Oppenheim betroffen. Hier sind aber nach meinem Kenntnisstand hauptsächlich institutionelle Anleger investiert.

Zu welchen (weiteren) Auswirkungen kann es denn nun auf dem Deutschen Markt kommen?

Gruß

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Beitragvon maulwurf » 13.08.2007 - 11:15

Laut Medienberichten könnte es auch zu einem "Überschwappen" auf Geldmarkfonds kommen. Dies fürchten zumindest Aktionärsschützer, wenn noch weitere Fonds geschlossen würden.
"Denn in einigen der in Deutschland sehr beliebten Geldmarktfonds sind ABS-Papiere beigemischt, um die Rendite aufzubessern. Wenn erste Geldmarktfonds Probleme bekämen, könnte es zu panikartigen Reaktionen der Privatanleger wie vor eineinhalb Jahren bei offenen Immobilienfonds kommen, warnt Jürgen Kurz, Sprecher der Deutschen Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz (DSW)."

Ciao

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Beitragvon fondsfux » 17.08.2007 - 17:41

Hallo,

kurze Info zum Thema:

Die staatseigene Förderbank KfW hat Rücklagen von bis zu 2,5 Mrd. Euro für den Mittelstandsfinanzierer IKB Deutsche Industriebank gebildet.

Gruß

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Beitragvon maulwurf » 26.08.2007 - 21:36

Laut einem Bericht des HB wagt die französische BNP Paribas Investment Partners als erste Anlagegesellschaft die Öffnung ihrer drei ABS-Fonds:

"...Darunter ist der in Deutschland angebotene und am 7. August eingefrorene „Parvest Dynamic ABS“ mit einem Vermögen von jetzt 670 Mill. Euro – Ende Juni war das Vermögen noch doppelt so hoch....
Der Fonds soll am 30. August für Anteilsrückgaben und Anteilskäufe wieder geöffnet werden. BNP Paribas rechnet mit einer Wertminderung gegenüber dem zuletzt festgestellten Anteilspreis von vier bis fünf Prozent."

Weiter heißt es, dass von BNP Paribas:
„...Diese besondere Situation es den Anlegern ermöglicht, den Fonds mit einem Abschlag erneut zu zeichnen.“ Der deutsche Anbieter DWS hatte mit dem gleichen Argument seinen „ABS Fund“ geöffnet gehalten, jedoch – ähnlich wie von BNP angekündigt – auf eine marktgerechte Bewertung der Fondspapiere für die Anteilspreisberechnung umgestellt. Dieser größte deutsche ABS-Fonds hatte in der Spitze drei Mrd. Euro Volumen. Im Zuge von Anteilsrückgaben schmolz das Vermögen bis Mitte August massiv auf 1,4 Mrd. Euro ab. „Seitdem ist es stabil“, sagt ein DWS-Sprecher.

Soviel bis dato.

Ciao

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